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Details zu jBib
jBib ist ein Verwaltungsprogramm für Lehrmittelsammlungen (Büchereien :-) von Schulen. Es
befindet sich zur Zeit noch in der Entwicklungsphase.
Eigenschaften
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jBib ist freie Software und erscheint unter der
GNU GPL.
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Client/Server Implementierung, d.h. es kann an mehreren Arbeitsstationen gleichzeitig gearbeitet werden.
Die einzelnen Rechner sind hierbei über ein lokales Netzwerk verbunden.
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Jedes Buchexemplar wird mit einem Barcode versehen, so dass es über ein Barcodelesegerät
erfasst werden kann.
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jBib ist ein Java geschrieben, das bedeutet, als Clients müssen kein bestimmtes Betriebsystem
haben. Wir entwickeln auf Linux, test aber auch Windows.
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Zur Verwaltung der Daten kommt eine SQL-Datenbank zum Einsatz. Hier kann man prinzipiell auch
frei wählen, wir haben uns für PostgreSQL entschieden.
Funktionen
Stand 23.10.2001:
- Hinzufügen von Datensätzen (Personen, Titel, Kurse, Exemplare)
- Ausleihen von Büchern (ganze Gruppen, Einzelpersonen)
- Zurückgeben von Büchern (mit/ohne Quittung)
- Drucken von Barcodes in den standardisierten Formaten Code 39 (europäische
Norm EN800) und Code 128 (europäische Norm EN 799).
- Informationen zu einzelnen Exemplaren, Personen, Gruppen und Titeln
- diverse Suchen
- Ausblenden von (alten) Jahrgängen und Personen
- Drucken von Listen mit diversen Informationen. Der Druck geschieht im
Hintergrund, so dass während eines Druckes schon weitergearbeitet werden kann.
- Verschiedene Benutzer mit Zugangspasswort
- Liste alle geliehenen Bücher nach Personen sortiert (alternativ auch noch nach Tutoren)
Technisches zu jBib
Wenn nur ein Arbeitsplatz benötigt wird, sind Client und Server der selbe Rechner. Dann
ist natürlich auch kein Netzwerk erforderlich.
Client:
- Rechner, der leistungsstarkt genug für Java ist (schwächster getesteter Rechner ist ein
Pentium 100 mit 48 MB RAM, auf dem jBib flüssig läuft).
- Barcodelesegerät, das über die Tastatur einschleift (gibts im Fachhandel, zum Testen können die
Barcodes auch von Hand eingegeben werden).
- Clients können über beliebiges Netzwerk mit dem Server verbunden werden.
- Java (mind. Version 1.3!!) für das Clientbetriebssystem
- JDBC Treiber (ist bei der Datenbank dabei) zur Anbindung an den Server
Server:
- Soll ein Rechner nur als Server eingesetzt werden, genügt bei der Verwendung von Linux als
Betriebsystem ein sehr schwacher Rechner, der aber möglichst nicht zu knapp
mit Speicher ausgestattet sein sollte (>= 16 MB).
- Auf dem Rechner muss eine SQL Datenbank installiert sein, für die es einen JDBC Treiber für
den Client gibt (z.B. PostgreSQL).
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